Die Landesregierung von Baden-Württemberg will durch eine aktive Gleichstellungspolitik die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen am Erwerbsleben und in der Wirtschaft unterstützen. Aus diesem Grund organisiert das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus jedes Jahr die Frauenwirtschaftstage. Auch die Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg beteiligt sich am Programm!

Die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen und Männern ist ein entscheidender Faktor für ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben. Sie schafft finanzielle Sicherheit über alle Lebensphasen hinweg und bildet die Grundlage für eine gleichberechtigte Teilhabe.

Auch für die Wirtschaft ist die ökonomische Gleichstellung von Frauen und Männern von entscheidender Bedeutung. Eine qualifikationsgerechte Teilhabe von Frauen am Arbeitsmarkt und ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit können sich positiv auf das Wirtschaftswachstum auswirken. Fachkräftepotenziale können erschlossen, Innovationen gefördert und der Wohlstand erhöht werden. Zugleich trägt eine Steigerung der Frauenerwerbsquote zur Stabilisierung der sozialen Sicherungssysteme bei und führt zu weniger Armut im Alter.

Trotz dieser positiven Aspekte stehen insbesondere Frauen häufig weiterhin vor der Herausforderung, zwischen beruflichen Zielen und familiären Verpflichtungen entscheiden zu müssen – was ihre finanzielle Unabhängigkeit beeinträchtigen kann.

Die Auftaktveranstaltung findet am Montag, den 05. Oktober 2026 im Neuen Schloss in Stuttgart unter Beteiligung von Dr. Petra Bahr, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, statt. Hier können Sie sich anmelden.

Beiträge der Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg zu den Frauenwirtschaftstagen 2026:

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